Intelligenz · Practice AI
KI, die deinem Team Arbeit abnimmt.
KI in der Praxis ist kein Chatbot auf der Startseite und keine Diagnose-Maschine. Es ist die Praxismanagerin, die nicht mehr fünfmal am Tag dieselbe Frage zur Abrechnung beantwortet, weil das Team sie der Wissensdatenbank stellt. Es ist das Onboarding, das neue Mitarbeitende in Tagen statt Wochen arbeitsfähig macht. Es ist der Quartals-Review, der mit ausgewerteten Zahlen beginnt. Wir bauen KI dort, wo messbar Arbeit wegfällt – und mit einer Architektur, die Patientendaten schützt.
3 Minuten · kostenlos · kein Verkaufsgespräch
Das Problem
Warum die meisten Praxen KI falsch anfangen
Der Markt verkauft KI als Sichtbarkeits-Buzzword, als Plattform-Feature mit Jahresbindung oder mit Versprechen wie „100 % Rechtssicherheit“. Dabei liegt der sicherste und wirtschaftlichste Anwendungsfall im Inneren der Praxis: Wissen, Prozesse, Onboarding, Auswertung – ohne Patientendaten, auf eigener oder EU-Infrastruktur.
- Mitarbeitende nutzen Consumer-KI privat – mit Praxis- oder Patientendaten (§ 203 StGB)
- Wissen steckt in Köpfen und Ordnern, nicht in einem System
- Onboarding dauert Wochen, weil niemand Zeit zum Erklären hat
- QM-Dokumente existieren, aber niemand findet sie
- Kennzahlen liegen in fünf Systemen und werden nie zusammengeführt
- KI-Tools werden gekauft, nicht eingeführt – und nach drei Monaten vergessen
Vorgehen
So führen wir KI ein – ein Use Case nach dem anderen
Erst der Fall mit der größten Zeitersparnis, dann die Architektur, dann der Pilot, dann die Messung.
01
Use-Case-Auswahl
Wo verliert das Team Zeit? Wissensfragen, Onboarding, QM-Suche, Kennzahlen, Content-Vorbereitung, Bewertungsantworten. Wir schätzen Stunden je Woche und wählen den ersten Fall.
02
Datenschutz-Architektur
Keine Patientendaten in Consumer-LLMs. Praxisinterne Daten auf EU-gehosteter oder lokaler Infrastruktur, Auftragsverarbeitungsvertrag, kein Training mit euren Daten, Zugriffsrechte, Protokollierung. Abstimmung mit dem Datenschutzbeauftragten.
03
Pilot (6 Wochen)
Ein Use Case, echte Nutzer, Messung vorher/nachher: Antwortzeit, Stunden, Nutzungsquote, Fehler.
04
Regeln & Kennzeichnung
Was die KI darf und nicht darf, wer freigibt, wie KI-Ausgaben markiert sind (Art. 50 KI-VO). Keine medizinischen Entscheidungen – das ist Medizinprodukterecht.
05
Ausbau & Betrieb
Weitere Use Cases, Schulung, Monitoring, Modell-Updates – auf euren Konten, kündbar.
Lieferumfang
Was du bekommst
- Use-Case-Inventur mit Zeitschätzung
- Datenschutz- und Systemarchitektur (dokumentiert, DSB-abgestimmt)
- Pilot: Wissensdatenbank/SOP-Assistent, Onboarding-Assistent, interne Suche, Kennzahlen-Auswertung oder Content-KI
- Prompt-Bibliothek, Rollen, Freigaberegeln
- Schulung des Teams, Nutzungsleitfaden
- Messung vorher/nachher im Cockpit
Eigentum
Das gehört dir
- Wissensbasis, Prompts, Konfiguration
- Konten und Infrastruktur
- Dokumentation für Datenschutz und Prüfungen
Übergabe-Paket ab Tag 1. Monatlich kündbar. Keine Ablösesummen.
Das KPI-Prinzip
Was wir messen
Keine Leistung ohne Kennzahl. Diese Werte stehen für Practice AI im Praxis-Cockpit – mit Definition, Messmethode und Ausgangswert.
Eingesparte Stunden je Woche
Gemessen, nicht geschätzt – je Use Case.
Antwortzeit interner Fragen
Von Minuten oder Stunden auf Sekunden.
Onboarding-Dauer
Tage bis ein neues Teammitglied selbstständig arbeitet.
Nutzungsquote
Anteil des Teams, der das System wöchentlich nutzt.
Fehlerquote in Freigaben
Korrekturen an KI-Entwürfen – soll sinken.
Preise
Was Practice AI kostet
Build · einmalig
Pilot (1 Use Case, 6 Wochen, Architektur, Schulung, Messung)
ab 6.900 €Richtwert
Weitere Use Cases
ab 3.900 €Richtwert
Run · monatlich, kündbar
Betrieb, Updates, Monitoring
monatlich kündbar
ab 290 €/MonatRichtwert
Fremdkosten: Modell-/Hosting-Kosten direkt, Richtwert 50–300 €/Monat.
Richtwerte netto zzgl. USt. Angebot nach Beratungstermin als Festpreis. Alle Preise und Prinzipien
Was wir nicht tun
FAQ
Häufige Fragen zu Practice AI
Dürfen wir Patientendaten in KI-Systeme geben?
In Consumer-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Copilot: nein – das ist regelmäßig eine Offenbarung nach § 203 StGB und ein Verstoß gegen Art. 9 DSGVO. In geprüfte Systeme mit AV-Vertrag, EU-Hosting oder lokalem Betrieb, ohne Training, mit Zugriffsrechten und Protokollierung: unter Bedingungen. Wir fangen ohnehin mit Use Cases ohne Patientendaten an.
Ist KI in der Praxis „Hochrisiko“ nach der KI-Verordnung?
Verwaltungs- und Wissens-KI in der Regel nicht. KI für medizinische Zwecke (Diagnose, Therapieentscheidung) fällt unter Medizinprodukterecht und Hochrisiko – das bauen wir nicht. Ausgaben werden gekennzeichnet, Menschen entscheiden.
Welche Modelle nutzt ihr?
Je nach Anforderung EU-gehostete Anbieter oder lokale Open-Source-Modelle. Entscheidend ist die Architektur: wo Daten liegen, wer zugreift, was protokolliert wird. Das dokumentieren wir – auch für euren Datenschutzbeauftragten.
Was ist mit KI-Telefonassistenten?
Sinnvoll für Terminwünsche, Rezeptanfragen, Anliegen-Sortierung – mit Hinweis zu Gesprächsbeginn, Übergabe an das Team bei Notfällen, AV-Vertrag, ohne Diagnose. Wir wählen PVS-agnostisch aus und messen Erreichbarkeit vorher/nachher.
Verwandte Module
Was mit Practice AI zusammenarbeitet
Intelligenz
Automation
Fundament
Security & Datenschutz
Sichtbarkeit
Content Engine
Steuerung
Consulting
Wo verliert deine Praxis aktuell Zeit, Geld oder Patienten?
Drei Minuten, sechs Dimensionen, drei empfohlene Module. Danach entscheidest du.
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